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Sweet Apple Symphny

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Sweet Apple Symphny

Beitrag von Winterblow am So Sep 18, 2016 8:11 pm

Diese Geschichte handelt vom Tod und davon wie eine einzige Melodie das Leben eines gewissen Ponys (ist sicher nicht schwer zu erraten welches gemeint ist) auf eine Weise ändert die sie selbst nie für möglich gehalten hat. (Bin erst bei Staffel 1 Episode 12 also falls irgendwas ziemlich daneben ist entschuldigt bitte)

Mich würde auch interessieren was Ihr davon haltet und wie es weiter gehen könnte.

Sweet Apple Symphony:
Sweet Apple Symphony

Prolog


Es war ein bewölkter Tag, wie die ganze Woche schon und es schien sich in nächster Zeit auch nicht auf zu klären. Der einzige Unterschied zu den vorherigen Tagen war, das es mal nicht regnete auch wenn es sicher bald wieder damit anfangen würde. Die drückende Stimmung des nasskalten Wetters spiegelte sich auch auf den Gesichtern der Menschen wieder, niemand lächelte, die Kinder welche sonst durch die Straßen rannten und versuchten sich gegenseitig zu fangen, waren nirgends zu sehen und selbst die Vögel blieben heute still. In diese triste, graue Welt trat nun auch ein junger Mann, Anfang 20. Er sah hinauf in den Himmel und seufzte, keine Verbesserung zu gestern und das obwohl er die ganze Nacht hindurch gespielt hatte. Gemeinsam mit einigen Freunden von der örtlichen Musikhochschule hatte er ein großes Konzert vor den oberen 10.000 gehalten. Ja, Basel McKenzie war inzwischen eine Berühmtheit, jeder wusste von seinem Talent am Piano und mit der Violine und genau das war es auch was ihn so schrecklich auf die Nerven ging. Ständig irgendwelche Auftritte und Interviews dazu noch die ewigen Übungsstunden, seine Freizeit belief sich praktisch auf null. Nun heute hatte er allerdings Glück, die Übungsstunden begannen erst in 4 Stunden und bis dahin konnte er tun und lassen was er will. Schnellen Schrittes eilte er die Straße hinunter als er plötzlich eine Stimme hinter sich hörte.
>>Hey Basel, warte doch mal nicht so schnell! << Er kannte die Stimme hinter sich nur zu gut, sein „größter Fan““ wenn man das so nennen will. Leslie war 17 und damit gleich mal 5 Jahre jünger als Basel. Sie gingen beide auf dieselbe Schule und anscheinend spielte er ebenfalls Piano und sah in Basel ein großes Vorbild.
>>Was willst du Leslie, ich will nach Hause mich noch etwas hinlegen bevor ich dann wieder zum Üben gehe also fass dich kurz. <<
>>Oh, tut mir Leid ich dachte nur wir könnten vielleicht was zusammen machen, unsere Baseballmannschaft spielt heute deshalb wollte ich fragen ob du vielleicht mitkommen willst. Aber wenn du erschöpft bist verstehe ich das, naja vielleicht ein anderes Mal. << Niedergeschlagen drehte er sich um und ging, während Basel nur den Kopf schüttelte, ja er hatte gelogen er würde jetzt in seine Stammkneipe gehen und erst mal was trinken danach würde er sich vielleicht mit seiner Nachbarin in seinem Apartment vergnügen und dann erst zurück in die Schule gehen. Die Wahrheit war ganz einfach, er hatte keine Lust mit irgendjemanden abzuhängen, er war schon immer ein Einzelgänger gewesen und hatte auch vor das bei zu behalten. Eine Vibration in seiner Hosentasche riss ihn aus seinen Gedanken, eine Nachricht von seiner kleinen Schwester, sie war jetzt wohl 16.

Hallo Basel ich weiß nicht ob du das hier überhaupt liest oder ob du die Nachricht gleich wieder löschst. Ich bin mit der Klasse eine Woche auf Klassenfahrt in deiner Stadt und wollte fragen ob du Lust hast dich mit mir zu treffen wir haben uns jetzt schon seit 3 Jahren nicht mehr gesehen und außer deiner Geburtskarte gibt es kein Lebenszeichen von dir. Ich will einfach nur wissen was du so machst und vielleicht etwas Zeit mit dir verbringen. Ich vermisse dich sehr…
Liebe Grüße Rachel

Basel spürte wie sich ein Knoten in seinem Bauch bildete, er war ausgezogen als Rachel mit ihrer Freundin im Urlaub war und war so einer Verabschiedung entgangen doch dass sie ihn jetzt sehen wollte bereitete ihm Sorgen. Sicher sie schrieb das sie ihn vermisst aber er war sich sicher dass sie ihn hassen würde und ihn sicher überzeugen wollte wieder nach Hause zu kommen. Niemals würde er wieder dorthin zurückgehen nicht nach allem was passiert war, nicht nach dieser Zeit. Er überlegte einen Moment nicht zu antworten doch dann besann er sich eines Besseren.

Hey Rachel, tut mir Leid das ich dir solange nicht geschrieben habe, ich habe leider nicht viel Zeit im Moment aber wenn ich es einrichten kann dann können wir uns treffen.
Gruß Basel

Ja, eine kurze Nachricht aber besser als nichts, er schickte sie weg und setzte seinen Weg zur Bar fort. Die Menschen drängten sich an dicht an dicht auf den Gehwegen und ignorierten einander völlig oder stießen sich aus dem Weg wenn ihr Vordermann zu langsam war. So waren die Menschen eben, schoss es ihm durch den Kopf, jeder ist sich selbst der nächste und alle anderen haben zu aus zu weichen. So war er selbst ja auch, gleichgültig den Gefühlen anderen über und egoistisch. Gerade in dem Moment als ihm dieser Gedanken kam, konnte er in einiger Entfernung Hufklappern hören, was nichts Ungewöhnliches wäre wenn den ein Pferd zu sehen gewesen wäre doch da war einfach keines, als wäre das Geräusch aus dem Nichts gekommen. Irritiert blieb er stehen und sah sich um, nichts Seltsames zu sehen bis sein Blick den einer Frau auf der anderen Straßenseite traf. Sie trug ein schwarzes Kleid und hatte Mitternachtsblaues Haar, das allein reichte schon um sie fehl am Platz wirken zu lassen. Basel war sich jedoch sicher dass sie ihn direkt ansah und ein zu schätzen schien oder ihn zumindest genau musterte. Ihre Augen hatten dieselbe merkwürdige Farbe wie ihr Haar hatten einen Blick den er nur zu gut kannte, sie hatte anscheinend einige falsche Entscheidungen getroffen und musste jetzt damit Leben. So erging es ihm ja auch nachdem er mit seiner Familie gebrochen hatte. Aus irgendeinem, ihm unerfindlichen Grund, hatte er Mitleid mit ihr und das obwohl er eigentlich nicht gerade für sein Mitgefühl bekannt war. Im Gegenteil die meisten an der Schule gingen ihm aus dem Weg den jeder wusste das der große Basel, das musikalische Genie, sich nur um sich selbst kümmerte und sich einen Dreck um andere schert. Als ihn jemand anrempelte, kehrte Basel zurück aus seinen düsteren Gedanken und sah wieder in Richtung der Frau doch sie war bereits verschwunden, fast so als wäre sie nie dagewesen. Kopfschüttelnd ging er weiter, wahrscheinlich hatte er sie sich nur eingebildet immerhin würde niemand in solchen Klamotten durch die Stadt gehen und außerdem wieso sollte sie ausgerechnet ihn beobachten. So setzte er seinen Weg also fort, nicht ahnend dass ihn bald das Schicksal einholen würde. Er bog um eine Ecke und stellte sich mit gefühlten 10.000 Menschen an die Ampel und wartete darauf dass es endlich weiterging. Aus der Ferne waren plötzlich laute Motorengeräusche zu vernehmen welche schneller näher kamen, kurz darauf war auch die Quelle des Lärms zu sehen. Vom anderen Ende der Straße kam ein Lastwagen angerauscht und es war nicht schwer zu sehen dass er viel zu schnell unterwegs war und wohl auch nicht mehr bremsen konnte. Aus den Augenwinkeln konnte Basel sehen das auf der anderen Straßenseite Bewegung in die Menge kam und wandte sich um, gerade in dem Moment als ein kleines Mädchen sich anscheinend von seiner Mutter losgerissen hatte und auf die Straße rannte. Sein nächster Gedanke war das sie sterben würde, niemand schien sich zu trauen sie von der Straße zu ziehen und der Lastwagen kam immer näher, während die Mutter schon hysterisch wurde. Du kannst sie retten wenn du dich traust! Da war eine Stimme in seinem Kopf eine sanfte, tiefe jedoch eindeutig weibliche Stimme. Er konnte sie retten das war klar, nur ein Sprung und er hätte sie aus der Gefahrenzone gebracht. Sollte er es tun, er würde sie retten aber sehr wahrscheinlich dabei selber umkommen, allerdings würde die Stimme ihn dann nicht warnen es nicht zu tun und wieso hörte er nicht seine eigene Stimme? War das die seltsame Frau? Die Stimme wäre passend aber wieso sollte sie ihn dazu bringen sein Leben zu opfern. Die Zeit lief ihm davon jetzt handeln und ein Leben retten oder zu sehen wie sie stirbt. Jetzt oder nie egal ob es ihn kümmerte oder nicht sie war noch so klein und unschuldig und erinnerte ihn an seine Schwester. Er sprang. Er nahm Anlauf und sprang. Er hörte Schreie, das Kind begann zu weinen aber das alles war nur gedämpft, wie durch einen Schleier. Er spürte den Windzug des Fahrzeugs und nahm das Kind in den Arm und stieß es dann so fest er konnte von sich. Danach schaffte er es nur noch die Augen zu schließen, dann kam der Aufprall, er spürte wie er den Halt verlor und durch die Luft flog, dann ein zweiter Aufprall…dann nichts mehr.

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Re: Sweet Apple Symphny

Beitrag von Hazel Sunbeam am Di Sep 20, 2016 6:48 pm

*OOOO*

Das ist das beste was ich je gelesen habe*OO*
Ist die seltsame Frau zuufällig Prinzessin Luna? xD

Bitte schreib weiter*OO*
Ich liebe es *^^*
LG Schimmel
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Re: Sweet Apple Symphny

Beitrag von Winterblow am Di Sep 20, 2016 7:16 pm

Ich kann dich beruhigen Kapitel 1 hat schon eine seite und ob sie prizessin Luna ist wer weiß wer weiß es gibt so viele Mitternachtsblaue Ponys xD

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Re: Sweet Apple Symphny

Beitrag von Hazel Sunbeam am Di Sep 20, 2016 7:42 pm

Es gibt ja auch soo viele..nur eins xD
Auf jeden Fall freue ich mich tierisch
LG Schimmel<3
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